Geschichtenverstehen interaktiv. Potenziale interaktionsbasierter Literaturrezeption in inklusiven Lerngruppen

Der Einsatz von Games in inklusiven Bildungskontexten gilt als weitestgehend unerforscht, dabei bieten sie als interaktive Medienformen vielfältige Potenziale, um beispielsweise literarische Verstehensprozesse anzubahnen und literarische Kom-petenzausprägungen bei Lernenden mit diagnostizierten son...

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Bibliographic Details
Main Author: Lisa König
Format: Article
Language:deu
Published: University of Cologne 2025-04-01
Series:Medien im Deutschunterricht
Subjects:
Online Access:https://journals.ub.uni-koeln.de/index.php/midu/article/view/3367
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Description
Summary:Der Einsatz von Games in inklusiven Bildungskontexten gilt als weitestgehend unerforscht, dabei bieten sie als interaktive Medienformen vielfältige Potenziale, um beispielsweise literarische Verstehensprozesse anzubahnen und literarische Kom-petenzausprägungen bei Lernenden mit diagnostizierten sonderpädagogischen Förderbedarfen zu ermöglichen. Im Rahmen des Beitrags werden folglich Ergebnisse des Projekts „Potenziale interaktionsbasierter Rezeption“ (kurz: PinbaR) vorgestellt, in welchem das Handlungsverstehen von Primarstufenschüler*innen mit dem sonderpädagogischen Förderbedarf Lernen in einem print- und einem spielorientierten Setting genauer untersucht und Erkenntnisse hinsichtlich der Verwendung von kognitiven und metakognitiven Lernstrategien gewonnen werden konnten.   Abstract (english): Understanding stories interactively. Potentials of interaction-based literature reception in inclusive learning groups The use of games in inclusive educational contexts is largely unexplored, yet as interactive media they offer a wide range of potential, for example to initiate literary comprehension processes and enable the development of literary competences in learners with diagnosed special educational needs. This article presents the results of the project "Potentials of interaction-based reception" (PinbaR for short), in which the comprehension of primary school pupils with special educational needs for learning in a print-orientated and a game-orientated setting was examined in more detail and findings regarding the use of cognitive and metacognitive learning strategies were obtained.
ISSN:2699-3465